15 de septiembre de 2016

Estuviste siempre ahí

Estuviste siempre ahí, dentro de mí.
Mirándome, abrazándome, sacando fuera lo mejor de mí y siempre dispuesto a ayudarme.
Jetzt kann ich dich sehen. Du warst immer da, in der Nähe bei mir.
Jetzt kann ich deine Wärme spüren und deine Hände nehmen.
Du warst nie los. Du wohnst in mir.
Und ich bin Deine.





21 de julio de 2016

Wo bist du?


Wo bist du? Ich suche nach dir. In der Nacht der Nächte, suche ich nach dir und Ich brauche dich.
Siehe mich. Ich bin hier. Ich habe viel auf dich gewartet.
Lass mich bitte nicht mehr auf dich warten.
Sprich mit mir. Meine Seele sehnt sich nach dir.
Ich habe schon zu viel darauf gewartet. 
Ich sehne mich nach dir. 
Unseres Schicksal ist schon geschrieben. 
Ich bin hier für dich. 
Ich träume von dir. Träum von mir. Da bin ich, näher bei dir. 

17 de julio de 2016

Y vinieron de tierras lejanas (II)




Cuenta la historia familiar que, provenientes de Kiel, Alemania, se embarcaron en el vapor "Amasis", comandado por el capitán H. Saggau (perteneciente a la compañía Deutsche Dampfschifffahrts-Gesellschaft Kosmos) en Hamburgo, un 16 de diciembre de 1896, Ludwig Böhm (1.9.1863 - 1930, nacido en Pest, Prußieny su esposa Euphrosine Kulatus (1864-1935), con 4 hijos. Navegaron por el Atlántico, pasando por el Estrecho de Magallanes y llegaron a Ancud, Chiloé, en 1897. El, agricultor; ella, esposa y madre. El matrimonio tuvo 7 hijos.

Uno de ellos, Heinrich Wilhelm (1896-1941), fue tornero mecánico: tuvo un pequeño taller en Punta Arenas y se caso con María Formantel Barría (1898-1985). Tuvo a su vez 2 hijos: Roberto (1917-1992) y Luis. Roberto continuo con el oficio de su padre y en 1939 se casó con una descendiente de suizos-franceses, María Lilia Baeriswyl Sigonier (1914-1997), profesora de corte y confección.

A la vez, en 1877, en la época de mayor llegada de colonos suizos al sur de Chile, arribó del barco "Iguria", Joseph Baeriswyl Zulzy (1852-1897), Capitán del Ejercito Suizo, nacido en Friburgo, Suiza, quien se caso con Marie Pittet Clerc (1861-1949). Su hijo Alberto Baeriswyl Pittet (1879-1957) fue un importante empresario agrícola-maderero entre 1897 y 1934, fundador de la Compañía Telefónica de Punta Arenas. Contrajo segundas nupcias con María Luisa Sigonier Sandoval (1888-1977), profesora primaria, en 1943, cuya hija, María Lilia, fue la que se caso con Roberto.

Grandes motivos deben haberlos impulsado a emigrar tan lejos de sus países de origen, probablemente pensando que tendrían mejores condiciones de vida acá, en el fin del mundo. Con seguridad pasaron bastantes trabajos asentándose en lugares agrestes y poco habitados.

¿Conservamos la fuerza que ellos tenían para superar las adversidades?

11 de mayo de 2016

Die Zeit ist reif

Eines Tages war ich aufgewacht und ich hatte eine neue Welt entdeckt.  Das ist kein Paradies, wie dieses, das am Ende unseres Lebens auf uns wartet. Dies ist ein Ort, der einfach besser ist, als alles das ich bis jetzt kennnengelernt habe. Es war wie eine Liebesbeziehung: zuerst wurde ich um den Verstand gebracht. Ich habe alles gemacht, ohne daran zu denken. Danach habe ich ihm besser kennengelernt: seine Fehler und seine Schwäche. Trotzdem bleibe ich bei ihm. Wenn jemand uns verbessern darf und uns fördert, was sonst mehr können wir auf dem Leben erwarten?
Ich warte darauf. Ich warte auf diese kalte und schöne Tage, wenn ich mich endlich daheim fühlen werde.

Das, was vorherbestimmend ist, wird geschehen.
Die Zeit ist reif.




12 de abril de 2016

Auf der Suche nach meinen Träumen

Ich bin viel gegangen um hier zu sein. Mein Schicksal schreit für mich. Und ich höre die Wörte laut. Sie sagen mir: "komm, wag es. Hier ist alles, was du suchst!" Ich lasse meine Hand nehmen und mache meine Augen zu: nichts Schlechtes wird mir passieren. Nur was Schönes!
Ich glaube an mich. Ich habe gelernt, auf mein Herz zu hören.






23 de enero de 2016

Jetzt bist du weggegangen...



Auf eine andere Weise habe ich den gleichen Fehler gemacht. Auf eine verschiedene Weise hast du mir gesagt, dass du nichts mehr von mir bekommen möchtest. Ich muss endlich die Lektion lernen und machen, was das erste Mal nicht gemacht habe: Nichts.
Wer nichts mehr von mir bekommen möchte, dann ist er mir nicht mehr wert.
Was für Worte wirst du benutzen, wenn du mir vielleicht wieder schreibst? Was kannst du mir eigentlich geben? Ich glaube, fast gar nichts. Mein Herz möchte ich schützen und es nicht ins Gefahr bringen. 
Ich muss endlich lernen, dass ich eine besondere, großartige und wertvolle Frau bin. Ich verdiene viel mehr. Viel mehr als nur du.






Wie oft hab ich früh in meinem Leben nach großen Dingen gesucht. 
Mein Gott ich hab geglaubt, nur Macht und Geld ist alles auf dieser Welt. 
Doch tief in meinem Herzen hab ich immer schon was anderes gespürt. 
Das Leben gibt viel mehr wenn man ganz einfach, 
den Augenblick berührt 

Ich bin frei und ich lebe mein Glück. 
Ich singe meine Lieder denn das alles kommt nie wieder zurück. 
Ich bin frei und ich gebe nie auf. 
Eine Antwort, ein Lächeln, das was man im Herzen auch spürt, 
was uns berührt 

Die Jahre vergeh'n und jeder steht irgendwann am Ende seiner Zeit. 
Ob reich, ob arm - egal wie man es sieht, der Tod macht keinen Unterschied. Darum leb ich meine Sehnsucht ohne Angst auf was kommt Morgen, 
fühl mich gut 
der Glaube und die Liebe geben mir dafür auch immer neuen Mut. 

Ich bin frei und ich lebe mein Glück. 
Ich singe meine Lieder denn das alles kommt nie wieder zurück. 
Ich bin frei und ich gebe nie auf. 
Eine Antwort, ein Lächeln, das was man im Herzen auch spürt, 
was uns berührt